KI im Büro nutzen –
ohne Mandantendaten zu verschenken.
Die kostenlose Schulung zur KI-Kompetenz für Kanzleien, Steuerbüros, Praxen und Unternehmen. 65 Minuten, echte Fälle statt Paragrafen-Wüste – mit Abschlusstest und einer Bescheinigung, deren Echtheit jeder per QR-Code prüfen kann.
- Ohne Konto
- Keine E-Mail nötig
- Quelle unter jeder Rechtsaussage
Teilnahmebescheinigung
Die KI-Verordnung wurde geändert.
Viele Schulungen sind jetzt veraltet.
Am 27. Juli 2026 ist die Verordnung (EU) 2026/1744 („AI Omnibus“) in Kraft getreten. Wer noch mit Unterlagen von 2025 schult, vermittelt in wichtigen Punkten einen überholten Stand.
„Unterstützen“ statt „sicherstellen“
Unternehmen müssen die Entwicklung der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten fördern – ein bestimmtes Niveau jeder Person muss nicht mehr garantiert werden. Die Pflicht selbst bleibt.
Quelle: Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 („AI Omnibus“) – EUR-Lex · EU-Kommission: AI Omnibus in Kraft seit 27.07.2026 (engl.)
Hochrisiko-KI ab 2.12.2027
Pflichten für Hochrisiko-Systeme nach Anhang III – etwa KI in der Bewerberauswahl – gelten ab 2. Dezember 2027; für KI in Produkten nach Anhang I ab 2. August 2028.
Quelle: EU-Kommission: AI Omnibus in Kraft seit 27.07.2026 (engl.)
Ab 2.12.2026 verboten
KI-Systeme, die intime oder sexuell explizite Darstellungen realer Personen ohne Einwilligung oder Darstellungen von Kindesmissbrauch erzeugen.
Quelle: EU-Kommission: AI Omnibus in Kraft seit 27.07.2026 (engl.) · Europäisches Parlament: Einigung zum AI Omnibus und Verbot von „Nudifier“-Apps (engl.)
Die Gefahr ist nicht die KI.
Es ist der Griff zur Abkürzung.
In keinem dieser Fälle wollte jemand schaden. Alle wollten Zeit sparen.
Erfundene Urteile
Ein US-Bundesgericht sanktionierte 2023 Anwälte, deren Schriftsatz von einem KI-Chat erfundene Urteile zitierte.
Quelle: Mata v. Avianca, Opinion and Order vom 22.06.2023 – CourtListener (engl.)
Der falsche Finanzchef
2024 überwies ein Mitarbeiter in Hongkong diese Summe nach einer Videokonferenz – Finanzchef und Kollegen waren Deepfakes.
Quelle: CNN, 16.05.2024: Arup bestätigt Deepfake-Betrug über 25 Mio. USD (engl.)
Code im Chat
Ein Ingenieur eines Elektronikkonzerns lud vertraulichen Quellcode in einen KI-Chat hoch. Der Konzern verbot seinen Beschäftigten daraufhin generative KI-Werkzeuge.
Quelle: Forbes, 02.05.2023: Samsung untersagt generative KI nach Abfluss von Quellcode (engl.)
Für Berufsgeheimnisträger besonders heikel
Wer als Rechtsanwalt, Steuerberater oder Arzt ein fremdes Geheimnis unbefugt offenbart, macht sich strafbar. Mandantendaten in einen fremden Cloud-Dienst einzugeben, kann ein solches Offenbaren sein – externe Dienstleister dürfen nur unter engen Voraussetzungen eingebunden werden.
Quelle: § 203 StGB – gesetze-im-internet.de · § 43e BRAO – gesetze-im-internet.de · § 62a StBerG – gesetze-im-internet.de
Sieben Module. Keine Füllstoffe.
Verständlich für alle im Büro – von der Auszubildenden bis zur Partnerin.
- Was passiert, wenn Sie etwas in ein KI-Tool eintippen?8 Min.
- Fünf Fälle, die wirklich passiert sind10 Min.
- Was die KI-Verordnung von Ihrem Büro verlangt12 Min.
- Schweigepflicht und Datenschutz – das eigentliche Risiko12 Min.
- KI-Ergebnisse prüfen – in 60 Sekunden8 Min.
- Welche Lösungen es gibt – ehrlich verglichen8 Min.
- Ihr Plan für die nächsten 30 Tage7 Min.
Lernen. Test. Nachweis mit QR-Code.
Lernen
Sieben Module im eigenen Tempo, mit echten Fällen, Daten-Ampel und 60-Sekunden-Prüfschema für KI-Ergebnisse.
Abschlusstest
15 Fragen, zufällig aus einem Pool gezogen, Antworten gemischt. Eine Frage nach der anderen, ohne Zurück. Ausgewertet wird auf unserem Server. Bestanden ab 70 %, höchstens 3 Versuche pro Tag.
Bescheinigung
Zum Ausdrucken oder als PDF. Mit zufälliger Nummer und QR-Code – jeder kann unter ramzx.de/ki-kompetenz/pruefen nachsehen, ob sie echt ist. Muster ausprobieren →
Ehrlich gesagt
Manche Angebote erwecken den Eindruck, ein Zertifikat sei gesetzlich vorgeschrieben. Das stimmt nicht: Die KI-Verordnung verlangt kein Zertifikat und keine bestimmte Stundenzahl; eine interne Aufzeichnung genügt. Unsere Bescheinigung ist genau das: ein sauberer, prüfbarer Nachweis, dass eine Person an einer Maßnahme zur KI-Kompetenz teilgenommen und den Test bestanden hat – nicht mehr und nicht weniger.
Quelle: EU-Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (engl.) · Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 („AI Omnibus“) – EUR-Lex
Fragen und Antworten
Ist eine KI-Schulung für Unternehmen Pflicht?
Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen nach Art. 4 KI-VO Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Betreiber ist, wer ein KI-System beruflich in eigener Verantwortung nutzt – also auch ein Büro, das einen Chat-Assistenten verwendet. Seit der Änderung vom 27.07.2026 ist das eine Pflicht zum Bemühen, nicht zu einem garantierten Ergebnis. Eine bestimmte Form – etwa ein Kurs mit Prüfung – schreibt die Verordnung nicht vor.
Quelle: Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 („AI Omnibus“) – EUR-Lex · EU-Kommission: AI Omnibus in Kraft seit 27.07.2026 (engl.) · KI-Verordnung (EU) 2024/1689 – Amtsblatt, EUR-Lex
Brauche ich ein Zertifikat?
Nein. Nach den Fragen und Antworten der EU-Kommission ist kein Zertifikat erforderlich; es genügt, intern festzuhalten, welche Schulungen oder Anleitungen angeboten wurden. Unsere Teilnahmebescheinigung ist eine solche Aufzeichnung – keine behördliche Zertifizierung.
Quelle: EU-Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (engl.)
Gibt es Bußgelder, wenn niemand geschult ist?
Die KI-Verordnung nennt für Art. 4 selbst keinen Bußgeldrahmen; Sanktionen können die Mitgliedstaaten nach nationalem Recht vorsehen. Unabhängig davon bleibt das eigentliche Risiko bestehen: Datenpannen (DSGVO), Verletzung der Schweigepflicht (§ 203 StGB) und Betrug mit gefälschten Stimmen oder Videos.
Quelle: KI-Verordnung (EU) 2024/1689 – Amtsblatt, EUR-Lex · EU-Kommission: Fragen und Antworten zur KI-Kompetenz (engl.) · § 203 StGB – gesetze-im-internet.de
Was kostet die Schulung?
Nichts. Sie brauchen kein Konto und keine E-Mail-Adresse. Für die Bescheinigung benötigen wir nur den Namen, der darauf stehen soll (und freiwillig Ihr Büro/Unternehmen).
Wie funktioniert die Prüfung des Nachweises?
Jede Bescheinigung hat eine zufällige Nummer und einen QR-Code. Wer den Code scannt oder die Nummer unter „Nachweis prüfen“ eingibt, sieht, ob die Bescheinigung von uns ausgestellt wurde – mit Name, Datum und Ergebnis. Der Test läuft Frage für Frage ohne Rückkehr, wird auf unserem Server ausgewertet und ist auf 3 Versuche pro Tag begrenzt; die richtigen Antworten sehen Teilnehmende erst nach bestandenem Test.
Wer steht hinter dem Angebot?
RamzX aus Heidelberg, ein IT-Dienstleister für Server, Netzwerke und IT-Sicherheit. Wir bieten auch Beratung und Einrichtung lokal betriebener KI-Systeme an. Im Kurs weisen wir darauf an der passenden Stelle offen hin und vergleichen alle Optionen – auch die, die wir nicht anbieten.
Gibt es die Schulung auch in anderen Sprachen?
Ja, auf Englisch, Arabisch und Ukrainisch. Alle Fassungen haben dieselben Inhalte, denselben Test und dieselbe prüfbare Bescheinigung (in der jeweiligen Sprache). Maßgeblich ist die deutsche Fassung. Den Sprachwechsel finden Sie oben.
Wie aktuell sind die Inhalte?
Rechtsstand 22.09.2026. Berücksichtigt ist die Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 („AI Omnibus“), die am 27.07.2026 in Kraft getreten ist. Unter jeder rechtlichen Aussage steht die Quelle, damit Sie sie selbst prüfen können.
Quelle: Änderungsverordnung (EU) 2026/1744 („AI Omnibus“) – EUR-Lex